Mein Fazit zur Shortlist 2019


Eindeutig am besten gefallen hat mir Das flüssige Land von Raphaela Edelbauer. Von daher würde ich mich natürlich sehr freuen, wenn der Deutsche Buchpreis heute an sie geht. Aber auch mit Stanišić wäre ich voll zufrieden.

Raphaela Edelbauer: Das flüssige Land
Sasa Stanisic: Herkunft

Drei der nominierten Titel fielen für mich in die Kategorie zwiespältig:

Miku Sophie Kühmel: Kintsugi
Norbert Scheuer: Winterbienen
Jackie Thomae: Brüder

Alle drei Romane hatten ihre positiven Anteile, aber auch eine Reihe Kritikpunkte. Im Ranking dieser drei Nominierten hat mir Kintsugi am besten gefallen, kurz vor Brüder. Winterbienen fand ich hier am schwächsten.
Gar nichts anfangen konnte ich mit

Tonio Schachinger: Nicht wie ihr

Was ich an der Stelle noch loswerden möchte… die Auswahl der Jury hat mich nur mäßig begeistert. Ich kenne ja bei weitem nicht alle Titel der Longlist, aber schon jetzt fallen mir zwei Titel ein, die eher den Preis auf der Shortlist verdient hätten. Und Miroloi hat für mich ganz klar Siegerpotential.

Und nun darf man gespannt sein, wer das Rennen macht…

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