Jahreshighlights 2021 – Thriller / Krimi

Die besten Fünf in der Kategorie Thriller / Krimi sind:

Vorab muss ich sagen, dass mein Lesejahr in Sachen Krimi und Thriller insgesamt nicht so stark war. Da war die Auswahl zwischen den wirklich hervorstechenden Büchern nicht ganz so groß.

Bester Thriller in diesem Jahr ist für mich:

📚 Jérôme Loubry: Der Erlkönig

Dicht gefolgt von zwei Bänden der ausgesprochen guten Babylon Berlin – Krimireihe:
📚 Volker Kutscher: Lunapark
📚 Volker Kutscher: Olympia

Ebenfalls in die Top Five geschafft haben es
📚 Søren Sveistrup: Der Kastanienmann
📚 Jo Nesbø: Durst

Leonie Swann: Glennkill

Eines Morgens liegt der irische Schäfer George leblos auf der Weide – aus seinem Bauch ragt ein Spaten.
Seine Schafe sind fassungslos, aber auch wild entschlossen, den Täter auf eigene Faust zu ermitteln. Und dafür sind sie erstaunlich gut vorbereitet, hat ihnen der Schäfer doch regelmäßig aus Krimis und anderen Büchern der Menschen vorgelesen…

Zugegeben ist das ein etwas außergewöhnliches Szenario für einen Krimi und man muss sich natürlich darauf einlassen können, dass Schafe hier nicht nur dumm rumstehen und Gras kauen. Aber wenn man das macht, hat man eine sehr kurzweilige und originelle Lektüre für zwischendurch. Trotz einiger Skepsis im Vorfeld hat es mir wirklich Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen.
Ich denke, dass liegt vor allem daran, dass ich ein großer Fan von ‚Shaun, das Schaf‘ bin und da passt dieses Buch wie die Faust aufs Auge. Sicherlich wird hier auch ‚Wallace & Gromit: Unter Schafen‘ geistig Pate gestanden haben. Aber wer das mag, wird sicher auch mit diesem Buch seine Freude haben.

Mich hat es auf jeden Fall gut unterhalten. Ich mochte die Atmosphäre in diesem kleinen irischen Dorf, das Gerede untereinander und das scheinheilige Getue, dass von den Schafen auf ihre ganz spezielle Art entlarvt wird.
Für den ganz großen Wurf fand ich das Ende etwas schwach, das hätte ich mir anders gewünscht. Es ist aber durchaus stimmig und geht somit völlig in Ordnung.

Daher gibt’s eine Leseempfehlung für Shaunfans und Irlandurlauber, aber auch für all diejenigen, die ein bisschen leichte Unterhaltung brauchen.

Bewertung: 3.5 von 5.

Leonie Swann: Glennkill. München: Goldmann Verlag, 2005

Tom Voss: Hundstage für Beck

Kommissar Beck lässt sich nach einem traumatischen Polizeieinsatz in ein kleines Dorf in Norddeutschland versetzen und kämpft mit seinem Alkoholproblem.
Nach etlichen Gläsern zuviel überfährt er im Rausch eine Frau. Doch die Verletzungen der Frau und die Spuren am Auto deuten auf eine andere Todesursache hin…

Also vom Klappentext und Aufmachung her hat es mich spontan an Tatort erinnert und ein bisschen hat es auch davon. Aber von einer wirklich guten Folge.
Ich war ja zunächst bei dem Titel etwas skeptisch, ich finde ihn nicht so glücklich gewählt.
Aber vom Inhalt war ich sehr positiv überrascht.

Das ist ein gut entwickelter, solider Krimi, der durchweg ein Spannngslevel hält, ohne sich in ständigen überraschenden Wendung oder Gewaltorgien zu verlieren. Das ist jetzt nicht alles spektakulär, aber mir ist eine ruhig entwickelte und gut erzählte Geschichte oft lieber als dieser hektische Aktionismus, den man in vielen Thrillern findet.
Besonders gut gefallen hat mir das Ermittlerteam. Beide sehr authentisch und sympathisch. Vor allem Beck mochte ich in seiner unkonventionellen Art, was wahrscheinlich daran liegt, dass er einige Ähnlichkeit mit Nesbøs Harry Hole aufweist. Den mag ich auch.

Auch wenn das Rad hier nicht neu erfunden wird – es hat Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. Einfach entspannte unaufgeregte Unterhaltung, wie bei einem guten Tatort eben.

Bei Teil 2 bin ich wieder mit dabei, das klingt vielversprechend…

Bewertung: 4 von 5.

Tom Voss: Hundstage für Beck. Frankfurt am Main: Fischer Verlag, 2021

Marc Voltenauer: Das Licht in dir ist Dunkelheit

Gyron ist ein idyllisches Bergdorf in den Schweizer Alpen, in dem das Leben noch in Ordnung scheint. Doch dann erschüttert ein furchtbares Verbrechen die vermeintlich heile Welt. In der Kirche wird eine grausam zugerichtete Leiche gefunden. Und es soll nicht die einzige bleiben…
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Ich muss gestehen, spätestens seit ‚Sieben‘ bin ich ja ein Fan von religiös motivierten Thrillern. Von daher war mir dieses Buch direkt ins Auge gesprungen. Nun hält nicht jeder Klappentext, was er verspricht und bei dem Titel war ich mir auch nicht so sicher, was mich da erwartet.
Aber…dieses Buch von einem mir bisher unbekannten Autor hat mich auf das angenehmste überrascht.
Auch wenn das Szenario in der Kirche wahrlich nicht neu ist, wurde es gekonnt eingesetzt und bildet den Auftakt für eine wirklich gut durchdachte und überzeugende Geschichte. Besonders gut gefallen hat mir die ruhige Erzählweise und die genaue Entwicklung der Charaktere und Ereignisse. Das hat mich ein bisschen an Adler-Olsen erinnert – wenn das kein Kompliment ist…

Manch einem mag das zu undynamisch und unspektakulär sein, aber ich mag das deutlich lieber, als wenn sich die Geschichte in Aktionismus überschlägt und eine unsinnige Wendung nach der anderen aus dem Hut gezaubert wird. Es ist ja nicht so, dass es hier keine überraschenden Momente geben würde, aber die haben wenigstens Sinn und Versand, was man leider nicht bei allen Autoren dieses Genres behaupten kann. Und die sind zum Teil deutlich bekannter…

Wenn man dann auch noch eine überzeugende Motivlage und ein gelungenes Ende mitliefert – die Stolpersteine vieler Thrillerautoren -, dann hat man alles richtig gemacht.

Bewertung: 4.5 von 5.

Marc Voltenauer: Das Licht in dir ist Dunkelheit. Köln: Emons Verlag, 2021 (Original 2015)

Matthias Edvardsson: Die Lüge

Sie sind eine harmonische Familie in einer beschaulichen schwedischen Kleinstadt: der Pfarrer Adam, seine Frau Ulrika und die 19jährige Tochter Stella. Doch dann gerät die vermeintliche Familienidylle aus den Fugen, als ein älterer Geschäftsmann erstochen aufgefunden wird. Als dringend tatverdächtig verhaftet wird die Tochter und für die Eltern stellt sich die Frage: Wie gut kenne ich mein Kind und wie weit bin ich bereit zu gehen, um es zu schützen.

Dieses Buch war für mich eine Neuentdeckung, denn diesen Autor kannte ich bisher noch, bin aber doch sehr angetan.
Das ist ein solider und durchweg spannender Krimi, der jedoch nicht von der Action, sondern der geschickt inszenierten Erzählung und den starken Charakteren lebt.
Die Geschichte ist in drei Abschnitte unterteilt: Vater, Tochter, Mutter. Diese berichten aus ihrer Perspektive über die Geschehnisse rund um den Mord und dadurch konstruiert sich die Geschichte. Das ist erzählerisch gut gemacht und dicht an den Personen dran, die dadurch sehr authentisch werden.
Besonders gut hat mit die Schilderung des Vaters gefallen, die für einen Krimi einen außergewöhnlichen Tiefgang hat.
Die Geschichte selbst ist in sich stimmig, auch wenn mich das Ende etwas enttäuscht hat.
Trotzdem ein Autor, den man sich merken sollte.

Bewertung: 3.5 von 5.

Matthias Edvardsson: Die Lüge. München: Limes Verlag, 2019 (Original 2018)

Frank Goldammer: Vergessene Seelen

Ein halbes Jahr später, Sommer 1948.

Der Wiederaufbau Deutschlands ist in vollem Gange, aber immernoch ähnelt Dresden einer Ruinenstadt. Dieses Nebeneinander von Baustellen und Ruinen bildet die Kulisse des neuen Kriminalfalls, bei dem ein vierzehnjährger Junge ums Leben gekommen ist. War es ein tragischer Unfall oder hat da ein Dritter seine Hände mit im Spiel?

Als Heller die Ermittlungen im Umfeld des Jungen aufnimmt, stößt er auf eine Reihe von Ungereimtheiten. Vor allem die Familie des Jungen gibt Anlass zu weiteren Nachforschungen. Offensichtlich waren das Opfer und seine Geschwister regelmäßigen Misshandlungen ausgesetzt. Auch die Mutter zeigt eine Reihe von Verletzungen, schweigt jedoch zur Ursache. Stark verdächtigt wird der ständig alkoholisierte Vater, der traumatisiert aus dem Krieg zurückgekehrt ist. Aber hat er auch mit dem Tod des Jungen zu tun?

Auch in diesem Teil macht Heller ein Themenfeld auf, dass so tragisch wie erzählenswert ist. Das Schicksal der zerissenen Familien, die jahrelang ohne den Vater zurechtkommen mussten und nach seiner Rückkehr mit einem Familienoberhaupt konfrontiert waren, das der Krieg innerlich zerstört hat. Nicht selten war die Familie der Blitzableiter für unbearbeitete Trauer und Wut, häufig in Kombination mit exzessivem Alkoholkonsum.

Dass die Kinder hier in besonderem Maße Leidtragende waren, versteht sich ohne viele Worte. Nicht nur war das Schlagen von Kindern zu diesem Zeitpunkt noch ein gängiges Erziehungsmittel, es gab auch nur eingeschränkte Resourcen, um bei Fällen ausgeprägter häuslicher Gewalt einzugreifen. Auch war die Konsequenz, eine Unterbringung im Kinderheim, keine wirkliche Alternative. Oft waren die damaligen Kinderheime ebenfalls eine Stätte von Gewalt und Demütigung.

Aber auch das Problem der Frauen ist kein triviales. Zu vielen war im Krieg der Kontakt nur sporadisch bzw. jahrelang abgebrochen, sie galten als vermisst oder gefallen. Und plötzlich kehren sie zurück und sind nicht mehr die, die sie einst waren. Manche Frauen hatten sich aus Einsamkeit oder aus dem Wunsch nach einem Versorger bereits anderweitig orientiert. Gelegentlich gab es bereits neuen Nachwuchs, das als Kuckuckskind für weitere Konflikte sorgte. Nicht zu vergessen die Kinder, die das Resultat einer Vergewaltigung waren.

All das sind wichtige Themen, die in diesem Band angesprochen werden und ihn lesenswert machen, auch wenn hier zum Ende hin wieder die bereits bekannte Ereigniseskalation um sich greift. Ich musste einige Seiten direkt zweimal lesen, um die ganzen Verwicklungen zu verstehen. Für meinen Geschmack mal wieder zu viel des Guten.

Das zieht sich leider für mich durch diese Serie, dass es zum Ende hin schwächelt und sich die Geschichte in einem Zuviel an Konstruktion und Aktion verliert. Ich hoffe, das kriget er in den nächsten Bänden noch besser in den Griff.

Bewertung: 3.5 von 5.

Frank Goldammer: Vergessene Seelen.München: dtv, 2018

Frank Goldammer: Tausend Teufel

Mittlerweile schreibt man im zweiten Band dieser Krimiserie das Jahr 1947.

Deutschland wurde inzwischen unter den Allierten aufgeteilt und das immernoch zerstörte Dresden gehört zur sowjetischen Besatzungszone. Die Aufbauarbeiten gestalten sich schleppend, denn überall herrscht noch großer Mangel. Das Ausmaß der Verwüstung ist groß und viele Männer wurden im Krieg verwundet oder gelten als vermisst, es ist die Zeit der Trümmerfrauen.

Auch das Arrangement mit den neuen Machthabern läuft nicht reibungslos. Während viele ihr Fähnchen nach dem Wind hängen und vorgeblich schon immer gegen das Naziregime eingestellt waren, formiert sich bei anderen der innere Widerstand, der sich an einigen Stellen Bahn bricht. Auf der Seite der sowjetischen Besatzer ist der Prozess der Entnazifizierung und der Propaganda in eigener Sache in vollem Gange.

Auf diesem konfliktträchtigen Untergrund werden zwei Rotarmisten ermordert aufgefunden. Heller nimmt gemeinsam mit seinem sowjetischen Vorgesetzten die Ermittlungen auf. Diese führt auf eine Spur, die die neuen Machthaber in nicht so gutem Licht erscheinen lässt…

Wie in Band 1 besticht auch hier wieder die historische Kulisse, auch wenn sie nicht ganz so spektakulär ist wie die Dresdner Bombennacht 1945. Die unterschiedlichen Problemlagen der ersten Nachkriegsjahre in der sowjetischen Besatzungszone sind gut eingefangen. Besonders interessant war für mich aber das Thema, dass sich auch im Laufe des Romans in den Vordergrund schiebt – das Problem der Waisenkinder, die ihre Eltern in den Kriegswirren verloren haben. Ein wirklich sehr tragische Begleiterscheinung der Krieges, die es Wert ist zum Thema gemacht zu werden, auch wenn es „nur“ im Rahmen eines Krimis ist.

Zum Ende hin war es mir wieder ein bisschen zu viel Overacting, aber insgesamt ein lesenswerter Krimi.

Bewertung: 3.5 von 5.

Frank Goldammer: Tausend Teufel. München: dtv, 2017

Volker Kutscher: Die Akte Vaterland

1932: Kommissar Rath ist in diesem Band mit einer mysteriösen Mordserie konfrontiert. Seine Ermittlungen führen ihn ins ländliche Masuren, einen Ort mit einer offensichtlich dunklen Vergangenheit und beunruhigenden Zukunft, denn die Nationalsozialisten sind hier auf dem Vormarsch. Aber auch in Berlin spitzen sich die politischen Konflikte langsam zu.

Was mich drei Bände lang begeistert hat, tut es auch hier: der zeitgeschichtliche Hintergrund, der die Kulisse der Kriminalfälle bildet. Das ist erneut sehr anschaulich herausgearbeitet worden und macht das Besondere dieser Serie aus. Und das ist wahrlich eine besonders ereignisreiche Zeit in der deutschen Geschichte.
In diesem Band fand ich auch den Kriminalfall sehr gut gelungen, der war für mich spannender und stringenter als bei den Vorgängern. Auch hat mir die Ermittlungsarbeit im fernen Masuren gut gefallen. Das andere Setting bringt nochmal einen neuen Reiz rein und sorgt dafür, dass kein erzählerischer Gewöhnungseffekt einstellt. Auch tut die Entzerrung der Liebesgeschichte der Serie gut, denn auch die ist für Raths Aufenthalt in Masuren vorübergehend auf Sparflamme. Für mich der beste Rath bisher.

Bewertung: 4.5 von 5.

Volker Kutscher: Die Akte Vaterland. Köln: Kiepenheuer & Witsch, 2012

Agatha Christie: Und dann gabs keines mehr

Auf dem Bild sieht man noch eine alte Ausgabe mit dem problematischen Titel, mit dem er aber zu großer Bekanntheit gelangt ist – es ist Christies erfolgreichster Krimi. Erst 2003 wurde der Titel in Deutschland geändert.

Der Inhalt ist wahrscheinlich hinlänglich bekannt und wurde vielfach in neuen Adaptionen aufgegriffen. Das Grundmotiv: Zehn untereinander nicht bekannte Personen werden von einem Unbekannten an einen von der Außenwelt abgeschiedenen Ort geladen, von dem sie aus eigener Kraft nicht entkommen können. Dann stirbt einer nach dem anderen und einer von ihnen ist der Mörder…

Ich habe das Buch zum ersten Mal als Jugendliche gelesen und war absolut hin und weg, weil man überhaupt keinen Plan hat, wer der Mörder sein könnte. Die ganze Szenerie ist unheimlich gut gemacht und nicht umsonst hat dieser Krimi Kultstatus erreicht.

Aus heutiger Sicht halte ich es nach wie vor für einen guten Krimi, definitiv einer der besten von Christie. Allerdings gibt es zwischendurch auch einige Szenen, die wenig glaubwürdig sind. Da muss man schon beide Augen zudrücken, obwohl die Story grundsätzlich gut konstruiert ist.
Auch sind die Charaktere nicht besonders gut herausgerabeitet, muss man sagen. Das ist doch recht oberflächlich, aber vielleicht auch dem Format geschuldet. Das Buch hat noch nicht mal 200 Seiten, da ist nicht viel Platz für ausführliche Personenportraits. Dafür hat man es kurz und knackig, ohne großen Schnickschnack. Das hat auch seinen Reiz.

Bewertung: 4 von 5.

Agatha Christie: Zehn kleine Negerlein. München: Scherz Verlag, 1990 (Englisches Original 1951)

Volker Kutscher: Goldstein

Den Inhalt dieses dritten Bandes der Gedeon Rath-Reihe wiederzugeben ist gar nicht so einfach, denn das sind mehrere Stories in einer. Zum einen gibt es den US-Gangster Goldstein, der in Berlin sein Unwesen treibt und dem Rath auf den Fersen ist. Zum anderen ist da der Fall rund um die junge, obdachlose Kaudhausdiebin Alex, deren Komplize Benny Opfer eines skrupellosen Polizisten wird. Und nicht zu vergessen, die höchst konfliktträchtige Beziehung zwischen Rath und Charly…

Um es gleich vorab zu sagen, für mich war es der schwächste von den bisherigen Bänden. Was nicht heißt, dass er schlecht ist. Ich finde die Zeit und die Idee, auf dieser Kulisse Kriminalfälle zu konstruieren, nach wie vor extrem reizvoll und lese die Reihe wirklich gerne. Das liegt vor allem an dem genau recherchierten geschichtlichen Hintergrund, der ein sehr anschauliches Bild dieser Zeit entwirft.
Störend fand ich an diesem Band, dass zu viele Handlungsstränge zu lange nebeneinander herlaufen und in meinem Gefühl sehr schleppend vorankamen. Auch wenn die einzelnen Erzählstränge an sich nicht uninteressant waren, zog sich das zu sehr in die Länge. Ein paar Seiten weniger hätten diesem Band gut getan. Ich hätte einen roten Faden auch angenehmer gefunden als die vielen losen Enden. Das hat für mich den Lesefluss beeinträchtigt.

Bewertung: 3.5 von 5.

Volker Kutscher: Goldstein. Köln: Kiepenheuer & Witsch, 2011