Judith Hermann: Daheim

Gestern wurde der Preis der Leipziger Buchmesse verliehen. Im Vorfeld hatte ich mir drei der sechs nominierten Titel gekauft, die mich näher interessiert haben. Der Siegertitel war nicht dabei. Dafür stelle ich euch heute eine Mitbewerberin vor…

In diesem Buch begleiten wir die Ich-Erzählerin auf ihren Schritten in ein neues Leben. Fernab des hektischen Stadtlebens sucht sie einen Neubeginn in einem kleinen Ort an der nordischen Küste und mietet sich ein kleines Haus. Sie kellnert in der Kneipe ihres Bruders und knüpft Kontakte zu den etwas eigenwilligen Dorfbewohner. Und blickt zurück auf ein halbes gelebtes Leben, auf glückliche, aber auch verpasste Augenblicke und Lebensentwürfe, die an der Realität scheitern.

Man ahnt, dieses Buch hat etwas Melancholisches. Spätestens, wenn die Erzählerin im Gespräch mit ihrer unternehmungslustigen Tochter resümiert: „Pläne machen, nicht daran denken, wie diese Pläne scheitern können, dass sie scheitern werden, fast alles im Leben scheitert…
Trotzdem hat mich das in keinster Weise runtergezogen, denn diese Rückschau, auch auf Momente des Scheiterns, ist kein depressives Gejammer, sondern hat etwas sehr Erwachsenes. Das hatte für mich so eine besonnene Abgeklärtheit, die man so vielleicht auf dem Sterbebett vermutet. Nur dass der Weg hier direkt weitergeht, in etwas ganz Neues.
Mir hat vor allem die innere Ruhe gefallen, die dieser Roman ausstrahlt. Das hat sich beim Lesen direkt übertragen und war für mich fast ein bisschen meditativ, hat aber auch viele Gedankenimpulse ausgelöst.
Nachdem mich Sommerhaus, später damals nicht nachhaltig begeistern konnte, gehen hier beide Daumen hoch.

Bewertung: 4 von 5.

Judith Hermann: Daheim. Frankfurt am Main: Fischer Verlag, 2021

Preis der Leipziger Buchmesse 2021

Die Leipziger Buchmesse 2021 ist ja in ihrer ursprünglichen Form abgesagt worden. Trotzdem gibt es auch in diesem Jahr Veranstaltungen und Online-Events, sowie die traditionelle Preisverleihung.

Nominiert in der Kategorie Belletristik sind in diesem Jahr:

📚 Christian Kracht: Eurotrash
📚 Helga Schubert: Vom Aufstehen
📚 Judith Hermann: Daheim
📚 Friederike Mayröcker: da ich morgens und moosgrün. ans fenster trete
📚 Iris Hanika: Echos Kammern

Davon konnten die ersten drei Titel mein Interesse wecken, Judith Hermann werde ich später noch vorstellen.

Nun hat die Preisverleihung bereits gestern stattgefunden und von meiner Auswahl ist es leider keins geworden. Gewonnen hat in diesem Jahr Echos Kammern. Ich gratuliere, werde es aber wahrscheinlich nicht lesen.

Verena Güntner: Power

Obwohl noch ein junges Mädchen, hat Kerze sich bereits den Ruf erworben, Verlorenes wiederzufinden und dabei einen unbeugsamen Willen an den Tag zu legen. Und so kommt es, dass sie von ihrer alten Nachbarin beauftragt wird, ihren verschwundenen Hund Power wiederzufinden. Kerze nimmt sich der Aufgabe mit vollem Eifer an und beginnt zur besseren Einfühlung in das Tier zu bellen und zu knurren und folgt seiner Fährte in den Wald. Schon bald schließen sich die Kinder des Dorfes der Suche an und beschließen, im Wald zu bleiben, bis das Tier gefunden ist…

Klingt doch erstmal gut und nach den ganzen positiven Rezis hier kann man eigentlich nichts falsch machen, dachte ich. Vor dem Lesen.

Nach dem Lesen muss ich leider feststellen, dass das nicht mein Buch ist.
Klar muss man sich auf dieses Buch einlassen, denn das Verhalten der Kinder ist ins Extreme übersteigt. Auch spielt die Autorin mit übersinnlichen Elementen, beispielsweise wenn abends die Geister an Kerzes Bett treten. Mich hat vieles an den Rattenfänger von Hameln erinnert, ein bisschen Sage ist also auch mit dabei.
Das Ganze soll gesellschaftskritisch sein und ist es wohl auch, nur hat sie mich in dieser Form überhaupt nicht erreicht.
Das lag vielleicht auch daran, dass mir hier jegliche Sympathieträger fehlten. Normalerweise hab ich ja eine Schwäche für starke, eigenwillige und auch etwas verschrobene Frauenfiguren, aber mit dieser Kerze bin ich gar nicht warm geworden.
Wie schon der plakative Name der Protagonistin war mir hier alles zu dick aufgetragen und hätte für mich in subtileren Tönen besser funktioniert.

So schwimme ich hier mal gegen den Strom der begeisterten Rezis und habe zur Abwechslung mal kein schlechtes Gewissen. Bei so vielen Fans.

Bewertung: 1.5 von 5.

Verena Güntner: Power. Köln. Dumont, 2020

Stephen Chbosky: Der unsichtbare Freund

Auf der Flucht vor ihrem Exfreund zieht die alleinerziehende Kate mit ihrem siebenjährigen Sohn Christopher nach Mill Grove, eine Kleinstadt in Pennsylvania. Direkt am Waldrand beziehen sie ein kleines Haus. Doch kurz nach dem Umzug sieht Christopher seltsame Zeichen und hört Stimmen, die ihn in den Wald locken…

Nun ja, schon die Erwähnung der lächelnden Wolke auf dem Klappentext hätte mir verdächtig vorkommen müssen. Aber da im Buch neben den Motiven des Übersinnlichen auch mit denen der Geisteskrankheit gespielt wird, hätte das noch so durchgehen können. Wie so vieles zu Beginn des Buches.
Denn es geht erstmal recht spannend und atmosphärisch los und hat auch einige gruselige Momente, die Lust auf mehr machen.
Aber schon recht bald schleichen sich unlogische bis völlig lächerliche Sequenzen und Handlungsstränge ein, die man beim besten Willen nicht mehr ernst nehmen kann. Nun kann ja in einem fiktiven Roman mit übersinnlichen Elementen schon mal einiges etwas abwegig oder unlogisch sein, nur sollte man damit sehr sparsam umgehen. So versucht man bei Christophers Gespräch mit der Plastiktüte noch zähneknirschend beide Augen zuzudrücken, nur gibt es in diesem Buch gefühlte hundert Plastiktütenmomente…

Für mich ein gutes Beispiel, wie ein Autor das Maß überhaupt nicht findet und die Geschichte zu Tode eskaliert. Für mich war das Maß auf jeden Fall nach gut der Hälfte voll und ich habe mich für vorzeitigen Abbruch entschieden.
Weise Entscheidung, denn meine Lesepartnerin hat noch ein bisschen ins Ende reingelesen und das wurde ja noch viel schlimmer als erwartet und das heißt schon einiges…

Dieses Buch wird ja damit beworben, dass es an Stephen King erinnert. So kann man es auch ausdrücken, wenn jemand einfach munter abschreibt. Das ist an so vielen Stellen so dreist von ES abgekupfert, dass es mich echt geärgert hat.

Bewertung: 1.5 von 5.

Stephen Chbosky: Der unsichtbare Freund. München: Heyne Verlag, 2019

Florian Schwiecker / Michael Tsokos: Die 7. Zeugin

Ein ruhiger Sonntagmorgen in Berlin-Charlottenburg, ein unbescholtener Familienvater. Plötzlich zieht er in einer Bäckerei eine Waffe, schießt um sich und hinterlässt einen Toten und zwei Verletzte. Danach lässt er sich widerstandslos festnehmen.
Für alle Beteiligten und auch seinen Verteidiger ist die Schuldfrage eindeutig, jedoch bleibt das Motiv völlig rätselhaft. Ein Zustand, mit dem sich Strafverteidiger Rocco Eberhardt nicht zufrieden geben möchte. Doch der Täter schweigt beharrlich…

Also ich muss sagen, ich mochte dieses Buch, obwohl ich nach Beendigung dieser Lektüre etwas zwiegespalten bin und das liegt ganz eindeutig am Ende. Nur wie kann ich das erklären, ohne zu spoilern?

Sagen wir mal so… es gibt ja Autoren bei denen es vor allem zum Ende hin unzählige Verwicklungen und überraschende Wendungen gibt. Das kann man hier nun nicht gerade sagen… Es fühlte sich für mich eher so an, als wenn man einen Luftballon aufpustet in der Hoffnung, ihn zum Platzen zu bringen. Nur statt des lauten Knalls hat man plötzlich einen schlappen Gummi in der Hand, weil die Luft an anderer Stelle entwichen ist.

Das hört sich jetzt vielleicht härter an als es ist, denn überwiegend habe ich mich gut unterhalten gefühlt. Aber mir hat der Peng-Effekt am Ende gefehlt. Auch fand ich den im Klappentext angekündigten Rechtsmediziner wenig präsent, da könnten Freunde des Leichenschnipplers enttäuscht sein.

Nimmt man aber die Beschreibung ‚Justiz-Krimi‘ ernst, dann hat man hier eine solide Story mit durchweg lebensnahen, sympathischen Charakteren. Man merkt, dass vieles aus dem Leben gegriffen ist und genauso hätte passieren können, denn beide Autoren geben einen Einblick in ihre Berufe: den des Anwalts und des Rechtsmediziners. Das macht dieses Buch absolut lesenswert.
Dazu trägt der flüssige und dynamische Schreibstil mit seinen vielen Perspektivwechseln und kurzen Kapiteln wesentlich mit bei. Und… ich mag Justizkrimis!

Von daher ist das der Auftakt einer Reihe, die ich gerne weiter verfolgen möchte.

Bewertung: 4 von 5.

Florian Schwiecker / Michael Tsokos: Die 7. Zeugin. München: Knaur Verlag, 2021

Rebecca Makkai: Die Optimisten

Eine Clique von Freunden Mitte der 80er Jahre stehen im Zentrum dieses Romans. Nach und nach reißt das noch neuartige Aidsvirus einen nach dem anderen aus ihrer Mitte.
30 Jahre später trifft Fiona, die Schwester eines der ersten Opfer, einen alten Freund aus diesen Tagen und erinnert sich an die traumatischen Erlebnisse dieser Zeit.

Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich so halbwegs in dieses Buch gefunden habe. Das lag zum großen Teil daran, dass ich bis zum Schluss mit keinem der Charaktere so richtig warm geworden bin. Das macht es natürlich schwer, wenn über so viele Seiten die Identifikationsfigur fehlt. Manches Verhalten konnte ich auch schlichtweg nicht nachvollziehen, beispielsweise wie verantwortungslos da einige trotz der tödlichen Bedrohung durch das AIDS Virus in Sachen Promiskuität unterwegs sind. Das mag tatsächlich bei einigen so gewesen sein, aber das hat bei mir nur verständnisloses Kopfschütteln ausgelöst. Es war mit streckenweise auch zu sexfixiert, als würden homosexuelle Männer sich gegenseitig nur als potentielle Sexpartner wahrnehmen. Ich denke, ganz so eindimensional war es auch in den 80er Jahren nicht.
Da ich die Geschichte als solche aber interessant fand und auch den Aufbau mit den zwei Zeitebenen gut umgesetzt, war es für mich ein durchaus lesenswertes Buch.
Allerdings hatte es im Mittelteil deutliche Längen, da hätte man gerade in den Passagen um die Kunstaustellung das eine oder andere kürzen können. Dafür war das Ende sehr ergreifend und hat einen guten Schlusspunkt gesetzt.

Vielleicht hatte ich nach den vielen positiven Kritiken zu hohe Erwartungen an dieses Buch. Es ist jetzt nicht so, dass es mir gar nicht gefallen hat, aber ein Highlight war es definitiv nicht.

Bewertung: 3 von 5.

Rebecca Makkai: Die Optimisten. München: Eisele Verlag, 2020

Margaret Atwood: Der Report der Magd

Schauplatz ist ein fiktiver Staat in Nordamerika, den religiöse Fundamentalisten errichtet haben: die totalitäre Republik Gilead. Frauen haben hier keine Rechte, sie werden eingeteilt in Ehefrauen von Führungskräften, Dienerinnen und Mägde. Letztere werden zur Fortpflanzung rekrutiert und sollen für die unfruchtbaren Ehefrauen Kinder gebären. Diese Aufgabe ist umso dringlicher, da nach einer atomaren Verseuchung ein Großteil der weiblichen Bevölkerung unfruchtbar ist. Versagen die Mägde bei dieser Aufgabe, droht ihnen die Abschiebung in die Kolonien, zur Giftmüllentsorgung…

Was für eine Geschichte, was für ein Buch!
Ich wusste vorher so gut wie nichts darüber und war völlig geplättet von der Art von Diensten, die die erzählende Magd in diesem futuristischen Roman für ihren Hausherren zu erledigen hat. Auf den ersten Seiten geht man noch von einem normalen Dienstbotenverhältnis in einem frauenfeindlichen Staat aus, aber was sich einem da Seite für Seite entblättert, ist eine Welt für sich, die einem die Haare zu Berge stehen lässt. Wie in einem Puzzlespiel ergibt sich im Laufe des Buches ein immer genaueres Bild von diesem bizarren Staatsgebilde, das bei mir blanke Entsetzen ausgelöst hat. Aber in absolut positivem Sinne, ein inhaltlich und schriftstellerisch wirklich gut gemachtes Buch.
Der Modell des futuristsiche Staat ist sehr durchdacht und gut ausgearbeitet und verströmt eine beunruhigende, aber dennoch faszinierende Atmosphäre, die den Leser an das Buch bindet. Dazu trägt der Aufbau des Romans wesentlich bei, der die Informationen über diesen Unrechtsstaat erst nach und nach preisgibt.

Ein Buch, das ich jedem nur wärmstens an Herz legen kann, der es bisher noch nicht gelesen hat.

Bewertung: 4.5 von 5.

Margret Atwood: Der Report der Magd. München: Piper Verlag, 2017 (Original 1985)

Mary Beth Keane: Wenn du mich heute wieder fragen würdest

Zwei Kollegen, zwei Familien, die Tür an Tür wohnen. Auch ihre Kinder Kate und Peter sind im gleichen Alter und gern zusammen. Das Leben in dieser beschaulichen New Yorker Vorstadt könnte so idyllisch sein, wäre da nicht Anne, die eine der beiden Frauen, die sich zunehmend seltsam benimmt.
Ihre psychischen Probleme spitzen sich zu und verändern das Leben beider Familien nachhaltig…

Mit diesem Buch hatte ich ja schon länger geliebäugelt und völlig zu Recht, wie ich jetzt feststellen konnte. Es ist eine ganz wunderbar geschriebene Geschichte über Tragödien, die das Leben manchmal so mit sich bringt, wenn vielleicht auch nicht in dieser ausgeprägten Form. Es zeigt die verschiedenen Wege, mit Schicksalschlägen umzugehen und gibt neben all der Tragik aber auch Mut, nicht aufzugeben.
Auch wenn ich mich mit keiner der Figuren wirklich identifizieren konnte, sind mir alle auf ihre Art nahe gekommen und das ist der schriftstellerischen Kunst der Autorin zu verdanken, die ihre Charaktere so authentisch entworfen hat.
Extrem gut beschrieben sind die psychotischen Zustände von Anne, sehr gut beobachtet und hochdramatisch.
Dadurch bekommt der erste Teil des Buches eine ungeheure Wucht, die ich im zweiten Teil ein bisschen vermisst habe. Der ist auch weiterhin gut, aber nicht mehr ganz so kraftvoll. Auch das Ende hätte ich mir etwas anders gewünscht. Das wäre für mich anders stimmiger gewesen, obwohl es auch in dieser Form eine runde Sache ist. Aber ich will nicht spoilern und kann dazu an dieser Stelle nicht mehr sagen, außer abschließend eine ausdrückliche Leseempfehlung auszusprechen!

Bewertung: 4 von 5.

Mary Beth Keane: Wenn du mich heute wieder fragen würdest. München: Eisele Verlag, 2020 (Original 2019)

Cho Nam-Joo: Kim Jiyoung, geboren 1982

Eines Tages benimmt sich die junge Mutter Kim ausgesprochen seltsam. Sie verhält sich, als wäre sie ihre eigene Mutter und erschreckt und beschämt damit gleichermaßen ihren Mann. Im Rückblick wird über ihr Leben vor ihrer Mutterschaft berichtet und was es bedeutet, in Südkorea als Frau geboren zu sein.

Das eine oder andere wusste ich schon zu dem Thema, aber das dann nochmal in so geballter Form zu lesen, dass war schon erschreckend. Das die Benachteiligung der Frauen in Südkorea solche Ausmaße hat, war mir nicht bewusst. Umso wichtiger sind Bücher wie dieses und ich bin dankbar, dem Hype in diesem Fall gefolgt zu sein. Zu Recht wurde das Buch hier so oft in die Kamera gehalten.
Gut finde ich auch, dass hier viel Inhalt in sehr konzentrierter Form präsentiert wird – das Buch hat gerade mal 200 Seiten. Dadurch bekommt das Gesagte nochmal eine besondere Wirkkraft.
Den Stil fand ich anfangs etwas unpersönlich und unbeholfen, fast schon wie ein Schüleraufsatz. Am Ende erklärt sich dann, warum dieser Stil gewählt wurde, das hat nämlich durchaus einen Sinn und ist in dem Kontext sehr gut gemacht.

Von meiner Seite eine klare Leseempfehlung!

Bewertung: 4 von 5.

Cho Nam-Joo: Kim Jiyoung, geboren 1982. Köln: Kipenheuer & Witsch, 2021

Ausgelesen: April 2021

Mein Lesemonat April war ähnlich wie das Wetter, sehr wechselhaft und überwiegend trübe…

Um mal beim Wetterbild zu bleiben – ein ausgeprägtes Hoch war nicht dabei, dafür einiges an Sonnenschein in Form von:

📚 Harry Mulisch: Das Attentat 🌟 4,5 /5
📚 Esther Becker: Wie die Gorillas 🌟 4/5
📚 Sebastian Fitzek: Der Augensammler 🌟 4/5

Sehr wechselhafte Leseeindrücke hatte ich bei:

📚 Rebecca Makkai: Die Optimisten 🌟 3,5/5
📚 Fjodor Dostojewski: Der Idiot 🌟 3,5/5
📚 Mely Kiyak: Frausein 🌟 3,5/5
📚 Lutz Seiler: Stern 111 🌟 3/5

Nasskalt erwischt wurde ich bei:

📚 Sebastian Fitzek: Der Augenjäger 🌟 2,5/5
📚 Frank Goldammer: Roter Rabe 🌟 2/5
📚 Bernhard Aichner: Dunkelkammer 🌟 2/5

Inklusive Blitzeinschlag:

📚 Virginie Despentes: Das Leben des Vernon Subutex 1 🌟 1/5

Tja, wenn sich von zehn gelesenen Büchern sieben im Bereich zwischen 1 und 3 Sternen bewegen, war das wahrlich kein erfolgreicher Lesemonat. Kann also nur besser werden…